Über mich.
"Pflege ist mehr als Hilfe.
Sie ist eine Haltung, die den Menschen in seiner Ganzheit erkennt –
mit all dem, was er kann, was er braucht,
und vor allem: was er selbst will."
Von 2004 bis 2008 absolvierte ich meine Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau DN2 in Winterthur. Anschliessend eignete ich mir im Akutspital über fünf Jahre hinweg ein umfassendes Fachwissen an und setzte es direkt in der Praxis um.
Ab 2013 entdeckte ich die Arbeit in der Spitex, die mich fast ein Jahrzehnt lang prägte. Diese Zeit zählt bis heute zu den wichtigsten in meiner beruflichen Laufbahn. Sie ermöglichte mir, einen grossen Erfahrungsschatz aufzubauen und mein Fachwissen durch kontinuierliche Weiterbildungen zu vertiefen.
Nach der Zeit in der Spitex kehrte ich ins Akutspital zurück und anschliessend arbeitete ich temporär in verschiedenen Einrichtungen.
Ich übe meinen Beruf mit grosser Leidenschaft aus.
Die Begegnungen mit verschiedenen Menschen schätze ich sehr.
Der Gedanke an die Freiberuflichkeit kristallisierte sich je länger, je klarer heraus.
Es ist mir ein grosses Anliegen, die Menschen mit Respekt, Würde und höchster fachlicher Kompetenz zu begleiten.
Der Mensch ist der Pflege wert.
Pflege beginnt nicht mit der ersten Handlung –
sondern mit der inneren Haltung.
Wir begegnen dem Menschen, nicht nur seinen Einschränkungen.
Wir sehen nicht nur Symptome, sondern Geschichten.
Nicht nur den Bedarf, sondern die Würde.
Jeder Mensch, gleich welchen Alters, welcher Herkunft,
ob krank, gesund, fragend oder schweigend –
ist der Pflege wert.
Pflege bedeutet für mich mehr als Versorgung.
Sie ist Beziehung, Vertrauen, Respekt.
Sie ist ein aufmerksamer Blick, ein offenes Ohr,
eine stille Geste zur rechten Zeit.
In meinem Pflegeverständnis verbinden sich Fachlichkeit und Menschlichkeit.
Struktur und Empathie.
Verlässlichkeit und Wärme.
Denn wer pflegt, trägt Verantwortung –
für Gesundheit, für Lebensqualität,
und für das tägliche Erinnern daran,
dass jeder Mensch zählt.